Dorf
Malestroit
Malestroit · Morbihan
Malestroit, die Perle des Oust, verbindet Fachwerkhäuser, mittelalterliche Schnitzereien, die Kirche Saint-Gilles, den Kanal und einen Grünweg in einer sehr lebendigen kleinen Stadt.
- Empfohlene Dauer
- 2 Stunden bis ein halber Tag, ein ganzer Tag mit dem Rad am Kanal
- Art des Ortes
- Petite Cité de Caractère am Kanal Nantes-Brest
- Atmosphäre
- Mittelalterlich, am Fluss, gesellig und lebendig
- Anfahrt
- Etwa 35 km von Vannes. Mit dem Auto gut erreichbar, mit Bussen ab Vannes oder Ploërmel. Zentrum und Kanal lassen sich zu Fuß sehr leicht verbinden.
Für wen eignet sich dieser Ort
- Mit der Familie
- 10/10
- Zu zweit
- 9/10
- Mit Freunden
- 9/10
- Allein
- 10/10
- Mit Hund
- 10/10
- Eingeschränkte Mobilität
- 8/10
Diese Werte werden aus den Angaben der Seite berechnet: offizielle Klassifizierung, Ausstattung, Schwierigkeit, Dauer und Lage. Sie dienen als Orientierung und ersetzen nicht die Nachfrage vor Ort, besonders zur Barrierefreiheit.
Über diesen Ort
Malestroit ist eine der liebenswertesten Städte im Hinterland des Morbihan. In einer Schleife des Oust gelegen, entstand sie im 11. Jahrhundert nahe einer Burgmotte und dann einer Burg, die den Flussübergang kontrollierte. Das Zentrum hat noch Fachwerkhäuser, geschnitzte Fassaden und Gassen, die von einer wohlhabenden Handelsvergangenheit erzählen. Die Kirche Saint-Gilles ist eines der wichtigsten Denkmäler, während die berühmte Maison de la Truie qui File an die mittelalterliche Vorliebe für rätselhafte Schnitzereien erinnert. Malestroit hat auch eine jüngere Geschichte, geprägt vom Widerstand des Augustinerinnenklosters im Zweiten Weltkrieg. Die große touristische Stärke der Stadt ist die Nähe zum Kanal Nantes-Brest: In wenigen Minuten gelangt man vom Kulturerbe zu einem Grünweg, ideal zum Wandern und Radfahren. Diese Verbindung erklärt ihren Spitznamen, die Perle des Oust.
Was Sie sehen werden
- Besichtigung: Zentrum und Kanal sind frei zugänglich; Denkmäler haben feste Öffnungszeiten.
- Essen: Crêpes, Eis, Terrassen und regionale Produkte findet man leicht im Zentrum.
- Spitzname: die Perle des Oust.
- Ursprung: Entwicklung ab dem 11. Jahrhundert.
- Kanal: der Nantes-Brest-Kanal.
- Radfahren: Grünweg Nr. 3.
23 weitere Punkte anzeigenAusblenden
- Denkmal: die Kirche Saint-Gilles.
- Architektur: Fachwerkhäuser und mittelalterliche Schnitzereien.
- Malestroit entstand im 11. Jahrhundert in einer Schleife des Oust.
- Eine Burgmotte und dann eine Burg kontrollierten den Übergang.
- Die Stadt entwickelte einen regen Handel rund um den Fluss.
- Die Fachwerkhäuser zeugen von diesem Wohlstand.
- Die Kirche Saint-Gilles wurde zum wichtigsten Denkmal im Zentrum.
- Die geschnitzten Fassaden sind ein örtliches Markenzeichen.
- Die Kapelle La Madeleine bewahrt interessantes gotisches Erbe.
- Der Kanal veränderte Reisen und Handel.
- 1944 versteckten und schützten die Augustinerinnen alliierte Fallschirmjäger.
- Heute macht der Grünweg die Stadt für Radfahrende noch attraktiver.
- Mit der Familie: ausgezeichnet mit Kindern, dank Kanal, geschnitzten Häusern und kurzen Wegen.
- Kombinieren mit: Rochefort-en-Terre, La Gacilly, Ploërmel, dem Kanal Nantes-Brest.
- Nicht verpassen: die Place du Bouffay, die Maison de la Truie qui File, die Kirche Saint-Gilles, die Fachwerkhäuser, die Kapelle La Madeleine, das Ufer des Oust, den Kanal Nantes-Brest, den Pont Neuf, die Gassen des Zentrums und die Mediathek Le Pass’temps.
- Empfehlung: an der Place du Bouffay beginnen, nach den Schnitzereien an den Fassaden suchen, in Saint-Gilles hineingehen, zum Oust hinuntergehen, für den Kanal ein Fahrrad mieten oder mitbringen, auf einer Terrasse Pause machen und abends zurückkommen, wenn die Straßen ruhiger sind.
- Anreise: Etwa 35 km von Vannes. Mit dem Auto gut erreichbar, mit Bussen ab Vannes oder Ploërmel. Zentrum und Kanal lassen sich zu Fuß sehr leicht verbinden.
- Parken: Parkplätze rund um das Zentrum; Stadt und Treidelpfad erkundet man am besten zu Fuß oder mit dem Rad.
- Haustiere: Sehr gut geeignet für einen Hund an der Leine, besonders auf dem Grünweg.
- Barrierefreiheit: Ein kompaktes, aber gepflastertes Zentrum. Die Kanalufer sind meist einfacher.
- Sicherheit: Keine größeren Schwierigkeiten; übliche Vorsicht am Wasser.
- Beste Zeit: Frühling bis Herbst. Der Sommer ist lebendig, der September mit dem Rad sehr angenehm.
- Fotografie: Die Fachwerkhäuser rund um den Platz sind das Hauptmotiv. Die Kanalufer bieten sanftere, grünere Bilder.
Praktische Informationen
- Parken
- Parkplätze rund um das Zentrum; Stadt und Treidelpfad erkundet man am besten zu Fuß oder mit dem Rad.
- Barrierefreiheit
- Ein kompaktes, aber gepflastertes Zentrum. Die Kanalufer sind meist einfacher.
- Gütesiegel
- Petite Cité de Caractère
- Beste Zeit
- Frühling bis Herbst. Der Sommer ist lebendig, der September mit dem Rad sehr angenehm.
Tipps vor Ort
- Kommen Sie in der Hochsaison vor 10 Uhr, um weniger Leute zu treffen; der späte Nachmittag ist ebenfalls ruhiger.
- Nutzen Sie die offiziellen Parkplätze und gehen Sie das letzte Stück zu Fuß; an Markttagen oder bei großen Veranstaltungen mehr Zeit zum Parken einplanen.
- Tragen Sie gute Schuhe für Pflaster, Kais, Wege und Stufen.
- Beginnen Sie beim Tourismusbüro oder einem Erklärungspfad, wenn es einen gibt; Führungen geben eine viel reichere Lesart der Ortsgeschichte.
- Prüfen Sie am Tag selbst die Öffnungszeiten von Denkmälern und Aktivitäten; im Winter schließen manche früher.
7 weitere Tipps anzeigenAusblenden
- Nehmen Sie sich Zeit für Seitenstraßen und kleine Details.
- Respektieren Sie die Anwohner in den meistfotografierten Straßen und blockieren Sie nie einen privaten Eingang für ein Foto.
- Früh oder spät zu Mittag essen, um in der Hochsaison leichter einen Tisch zu finden.
- Im Herbst können das flache Licht und weniger Besucher hervorragend sein.
- 2 Stunden bis einen halben Tag einplanen, einen ganzen Tag mit dem Rad am Kanal.
- Den Blick zu den Fassaden heben, um die mittelalterlichen Schnitzereien zu entdecken, darunter die berühmte spinnende Sau.
- Ein Fahrrad mitbringen oder mieten, um auf dem Grünweg am Kanal zu fahren.
Häufige Fragen
Wie viel Zeit sollte man einplanen?
2 Stunden bis ein halber Tag, ein ganzer Tag mit dem Rad am Kanal.
Ist der Besuch kostenlos?
Das Erkunden im Freien ist kostenlos. Einige Denkmäler, Museen, Führungen und Aktivitäten sind kostenpflichtig.
Was macht den Ort besonders?
Durch ein sehr kompaktes mittelalterliches Zentrum schlendern und in wenigen Minuten das Ufer des Oust für einen Spaziergang oder eine Radtour erreichen.
Wie ist die Atmosphäre?
Mittelalterlich, am Fluss, gesellig und lebendig.
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch?
Frühling bis Herbst. Der Sommer ist lebendig, der September mit dem Rad sehr angenehm.
Was sollte man unbedingt sehen?
Die Place du Bouffay, die Maison de la Truie qui File, die Kirche Saint-Gilles, die Fachwerkhäuser, die Kapelle La Madeleine, das Ufer des Oust, der Kanal Nantes-Brest und der Pont Neuf.
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Fotos: Remi Jouan · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · Quoique · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · Fab5669 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons



